Grüßt euch! Nachdem ich die letzten Wochen Urlaub hatte und relativ viel hier und da unterwegs war, ist mir so aufgefallen, dass ich den eigentlich geplanten Post zum Thema "Was ist denn jetzt der Plan für den Blog hier?" noch nicht fertiggeschrieben habe. Also habe ich mich direkt hinter meine Tastatur geklemmt und angefangen, zu Ende zu tippen. Keine Sorge, hier kommt jetzt nicht schon wieder so eine riesiger Textblock, der keinen interessiert.
Also, was ist denn jetzt der Plan für den Blog hier?
Kurz gesagt: Bücher.
Länger gesagt: Die tiefergehende Beschäftigung mit den literarischen Machwerken, mit denen ich mich wahlweise kürzlich oder auch schon vor längerer Zeit beschäftigt habe. Meine Idee ist es, wie oben in der Unterüberschrift zu lesen ist, einen gewissen Gegenentwurf zu Booktok zu bilden. Damit meine ich nicht, dass ich mich nur mit kulturell wertvollen, klassischen Büchern beschäftigen möchte, sondern vornehmlich mit den Dingen, die auf Booktok zu kurz kommen oder gar nicht angesprochen werden, im Klartext also: Alles, was nicht Young Adult/New Adult/Romantasy/etc. ist. Bücher für alte weiße Männer also.
Warum das Ganze?
Nun, einen Teil der Antwort habe ich sicherlich hier schon einmal dargelegt. Darin finden sich einige Gründe, unter anderem meine Frustration mit dem allgemeinen Zustand, in welchem sich das Hobby "lesen" derzeit befindet wie auch die Zustände, die in manchen Buchhandlungen herrschen.
Allerdings ist das nicht der einzige Grund. Wie einen Absatz weiter oben genannt möchte ich eben auch einfach mal Büchern die Chance geben, etwas ausführlicher besprochen zu werden, die eine geringe bis nicht vorhandene Chance haben, auf Booktok und Co. irgendwelche Aufmerksamkeit zu bekommen.
Zu guter Letzt sei noch ein ebenso relevanter Grund nicht unterschlagen: Ich habe Langeweile und der Mensch braucht Hobbies. Und da ich gerne lese und gerne über Bücher spreche, in meinem Freundeskreis aber sehr wenige Leute haben, die das ebenfalls tun, spreche ich eben mit einem Texteditor darüber und veröffentliche es anschließend in einer kleinen Ecke des Internets, für die sich sowieso niemand interessiert.
Schlusswort?
Eigentlich nicht. Abgesehen davon, dass ich noch anmerken könnte, wie dermaßen mich der Blogger-Editor damit wahnsinnig macht, dass er nicht versteht, was es bedeutet, wenn man die Fettschrift wieder abschaltet, habe ich nichts mehr zu sagen. Nur, dass ich mal schauen werde, wie sich die ganze Geschichte hier in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln wird und über was genau ich schreiben werde.
Bis dahin allerdings bleibt mir nicht mehr sonderlich viel, außer euch noch einen schönen Tag zu wünschen und dafür zu danken, dass ich ihr hier vorbeigeschaut und gelesen habt, was ich so verzapfe.